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Plasmafraktale gehören zu den
einfachsten Methoden der Bilderzeugung. Es handelt sich um Fraktale mit
großer Selbstähnlichkeit. Die Basis ist im Prinzip ein Verlaufsalgorithmus
über die vier Eckpunkte eines Quadrates um eine Zufallsabweichung erweitert.
Plasmafraktale generieren mit diesen Mitteln Höhenreliefs, die in Abhängigkeit
von der Körnung Ähnlichkeit mit der Morphologie von Landschaften haben.
Die Animierung der Fraktale wird über eine Modifikation der Parameter
anhand einer Perlin-Kurve, welche eine eindimensionale prozeduale Textur
ist, gesteuert. Damit erreicht die Komposition ein gewisses Eigenleben
und ergänzt den Variantenreichtum des Plasmafraktals um ein weiteres Spannungsmoment.
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